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Wenn deutsche Manager über die Besetzung der Ministerposten im nächsten Bundeskabinett entscheiden dürften, wäre Bayerns FDP-Chefin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger der Platz als Justizministerin wieder sicher. 44,9 Prozent der befragten Führungskräfte wünschen sich, dass sie wieder das Justizressort leitet. Fazit: ,,Sie gilt als Hüterin der Bürgerrechte und ist damit erfolgreich."
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger schlägt Alarm: Nicht noch mehr Datensammelei durch Behörden und Geheimdienste, fordert sie im Interview mit der WELT. ,,Wir haben in Europa eine Tradition des sensiben Umgangs mit Daten seiner Bürger." Es sei besser, dort zu ermitteln, wo es nötig ist und die Privatsphäre derjenigen zu schützen, die nicht in Verdacht sind.
Gemeinsam mit dem Bundswirtschaftsministerium hat Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Vertreter von Internetunternehmen, Verbände der Internetbranche sowie Verbraucherschützer anlässlich der aktuellen Diskussion über die Überwachung der Onlinekommunikation durch den US-Geheimdienst zu einem Gespräch gebeten.
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Liberale Meldungen aus Bayern:
Wenn deutsche Manager über die Besetzung der Ministerposten im nächsten Bundeskabinett entscheiden dürften, wäre Bayerns FDP-Chefin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger der Platz als Justizministerin wieder sicher. 44,9 Prozent der befragten Führungskräfte wünschen sich, dass sie wieder das Justizressort leitet. Fazit: ,,Sie gilt als Hüterin der Bürgerrechte und ist damit erfolgreich."
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger schlägt Alarm: Nicht noch mehr Datensammelei durch Behörden und Geheimdienste, fordert sie im Interview mit der WELT. ,,Wir haben in Europa eine Tradition des sensiben Umgangs mit Daten seiner Bürger." Es sei besser, dort zu ermitteln, wo es nötig ist und die Privatsphäre derjenigen zu schützen, die nicht in Verdacht sind.
Gemeinsam mit dem Bundswirtschaftsministerium hat Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Vertreter von Internetunternehmen, Verbände der Internetbranche sowie Verbraucherschützer anlässlich der aktuellen Diskussion über die Überwachung der Onlinekommunikation durch den US-Geheimdienst zu einem Gespräch gebeten.